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Einmal abschreiben, und es sitzt: Die Lehrbücher der Tang-Zeit und die Schuljungen von Dunhuang
Eine Dunhuanger Rolle trägt Name und Datum: Zhang Gui vom Kloster Jinguangming, 905. Was Tang-Kinder lasen — Qianziwen, Mengqiu, Taigong Jiajiao — und was keine Quelle nennt: die Kosten.

Wie ein Tang-Urteil geschrieben wurde: Struktur, Anspielung und der Raum zwischen Recht und Gefühl
Zhang Zhuos Musterurteile erfinden Fälle, antworten in Parallelprosa; das Recht bleibt Geste, keine Bestimmung. Was bleibt, ist die Schreibweise, nicht das Entscheiden der Gerichte.

Wie eine Arznei der Tang-Zeit entstand: von der Diagnose bis zum Vorrat
Die Tang-Arznei beginnt nicht mit der Waage: erst untersuchen, dann rösten, waschen, sieben, erst danach wiegen; zwanzig liang auf einen dou Wasser, vier sheng, drei Gaben. Preise nennt das Buch keine.

Wie man in Tang-Chang'an wohnte: hundertacht Viertel, Mietshäuser und Herbergen
„Chang'an zu bewohnen ist nicht leicht“ gilt als Klage über die Miete, doch die frühen Fassungen sprechen vom Reis und von „allen Dingen“. Keine einzige Miete aus Chang'an ist überliefert; es bleiben Viertel, Häuser.

Ein Ziegel am Speichertor: Wie Sui und Tang China Getreide lagerten
Ein Ziegel von 33 cm im Quadrat verzeichnet Reis aus Suzhou, 13 000 shi, die Erhebung unter Kaiserin Wu und den Tag der Einlagerung in eine Grube in Luoyang – dazu acht Unterschriften.

Der Sklave des Kumiss und das Münzkasten-Teehaus: Tee in den Städten der Tang
In Luoyang der Nördlichen Wei hieß der Tee spöttisch „Sklave des Kumiss“; zwei Jahrhunderte später notiert ein Tang-Autor Stadtläden, die Tee kochen und an jeden verkaufen, der eine Münze einwirft.
